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<pre>Video: Große Erleichterung bei Borussia Dortmund nach dem gewonnenen Elfer-Thriller im Pokal-Achtelfinale gegen Hertha BSC. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p> Zweimal stark gekämpft gegen Spitzenteams, aber nur ein Punkt? Bei den Young Boys drehten die Spanier den Spieß um. Sie spielten durchschnittlich, hatten unglaublich viel Glück, dass die Gelb-Schwarzen nichts aus ihren Großchancen machten.  <p>  „Wir hätten mehr Druck nach vorne machen müssen, da passiert das nicht. Wir sind viel gelaufen und haben viele Sprints gemacht, da war es am Ende schwer. Wir haben viele Spieler, die drei Partien in zehn Tagen gemacht haben. Aber wir haben gut gespielt.“ <p> Insofern mutet es geradezu symptomatisch an, dass sich die reguläre Spielzeit für die Wölfe zuletzt auch im Pokal-Wettbewerb nicht als ausreichend erwies; beim zweitklassigen FC Nürnberg wurde das Ticket für die nun anstehende Runde erst in der Verlängerung gebucht. <p>  Anders sieht das bei den Adlern aus, die sich jedoch nach der 3:0-Niederlage gegen die Augsburger neu aufrappeln und sich erneut unter Beweis stellen müssen.  </pre>


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<pre>für Hertha BSC ist das Erreichen des Halbfinales im DFB-Pokal der größte Pokalerfolg der jüngeren Vereinsgeschichte. Das bislang letzte Mal ist die Alte Dame im Jahr 1981 in das Halbfinale des deutschen Pokalwettbewerbs vorgedrungen. Damals schied der Hauptstadtklub jedoch mit 0:1 gegen Eintracht Frankfurt aus.  <p> Kam es den Stuttgartern bei den Rückrundensiegen in Köln und gegen Hamburg jedoch zugute, dass die jeweiligen Gegner die eigenen Defizite gern verziehen, werden diese Schwächen gegen den Tabellenzweiten aus Dortmund wieder zwangsläufig zu einem Problem.  <p>  Plausible Gründe dürfte die Alte Dame ohnehin nicht vorzubringen haben, um sich gegen die großen Erwartungen zu wehren: Nach einer mauen Saison im tabellarischen Niemandsland scheinen die Berliner vielmehr von einem bevorstehenden Aufbruch zu neuen Ufern überzeugt. <p> Nach dem 2:1 im Hinspiel verlor Rom das Rückspiel vor heimischer Kulisse mit 0:1, zog aufgrund der Auswärtstorregel aber dennoch in die nächste Runde ein. <p>  Nach drei Spieltagen in der „Königsklasse“ hält S04 mit einem Sieg und zwei Unentschieden bei 5 Punkten. Zuletzt gab es in 0:0 beim türkischen Meister Galatasaray Istanbul.  </pre> 


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<pre> Hat sich das Duell zwischen Düsseldorf und Gladbach schon allein aufgrund seines Derby-Charakters eine Würdigung als „Pokal-Knüller“ verdient, lädt darüber hinaus auch der Höhenflug der Fortuna die Spannung in der Esprit-Arena in unvorhersehbarer Weise auf.  <p> Im unvorhersehbaren Wett-Geschäft kann ich natürlich nicht garantieren, dass meine Expertentipps zum 36. Spieltag der Liga ebenso viel zu bieten haben. Auch bezüglich meiner neuen zehn Prognosen habe ich aber wieder ein ziemlich gutes Gefühl.  <p>  Schließlich hat sich Borussia Dortmund nach der verpatzten letzten Spielzeit erfangen und sich wieder als erster Verfolger des FC Bayern München platzieren können. Unter Thomas Tuchel hat der BVB wieder zu alter Stärke zurückgefunden, auch wenn der Abstand zu den Bayern recht groß ist. <p>  Aus Sicht der Unioner müsste somit sehr viel Pech zusammenkommen, damit auch das Wiedersehen in ähnlich unerfreulichen Bahnen verläuft — zumal die Mannschaft mittlerweile auf etlichen Schlüsselpositionen tatsächlich schon gefühltes Bundesliga-Format verströmt. <p>  für Union Berlin war es die fünfte Punkteteilung in den vergangenen sieben Spielen. Schon wie so oft in dieser Saison stand man sich abermals selbst im Weg.  </pre>


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<pre> Waschechte Dramatik ist dagegen dann zu erwarten, wenn es in der anderen Partie der Vorschlussrunde zu der von uns prognostizierten Neuauflage des jüngsten EM-Finales kommt: Nach der brutalen 0:4-Pleite im vergangenen Sommer, dürfte dann mit den Italienern schließlich nicht zu spaßen sein. Dennoch ist die rote Furie natürlich auch hier hochfavorisiert:  <p> Ein Elfmeterschießen gab es auch im bisher letzten Pokal-Duell zwischen Leverkusen und dem FC Bayern. Im Viertelfinale 2015 hatten die Münchener in der Entscheidung vom Punkt das bessere Ende für sich. Nach 90 bzw. 120 Minuten hatte es damals 0:0 gestanden.   <p> Allerdings war die Entwicklung zuvor viel zu lange in die falsche Richtung gegangen, um sämtliche Probleme allein mit einem zum Fallen gebrachten Groschen lösen zu können — auch der weitere Saisonverlauf dürfte deshalb immer mal wieder von plötzlichen Rückschlägen gepflastert sein. <p>  Nur mit sehr viel Glück wurden die Herausforderer aus Uruguay und Italien niedergerungen, die den schmeichelhaften Siegern keineswegs nur in taktischen Belangen ebenbürtig waren.  <p> Somit wäre zweifellos alles eitel Wonne, hätte sich nicht ärgerlicherweise der ewige Rivale aus Braunschweig die Herbstmeisterschaft gesichert. für Hannover würde es den absoluten Super-GAU bedeuten, wenn am Ende ausgerechnet die Eintracht die Rückkehr in das Fußball-Oberhaus verhindert.  </pre>


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<pre> Dazu kommt, dass Pokal-Wettbewerbe immer wieder ihre eigenen Gesetze haben und unterklassige Gegner mit dem Heimvorteil schon des Ã–fteren den vermeintlichen Favoriten eliminieren konnten.  <p> Von den anderen Erdteilen werden jedoch glücklicherweise deutlich stärkere Mannschaften nach Brasilien entsandt; so bekommen es die Gastgeber in der Gruppe A unter anderem mit dem jüngst für die WM qualifizierten Asienmeister aus Japan zu tun. Sogar noch einmal etwas stärker dürfte der Vize-Europameister Italien zu erwarten sein — und auch die Mexikaner konnten sich anno 1999 schon einmal in der Siegerliste des Confed Cups vermerken.  <p>  Nach drei absolvierten Spieltagen rangiert das Team von Pavel Vrba erwartungsgemäß am Tabellenende und weißt bereits fünf Zähler Rückstand auf den zweiten Tabellenplatz auf. <p>  Mit 12 Siegen hat Osnabrück 2/3 seiner bisherigen Auswärtsspiele in der Liga gewonnen.  <p> „Wir wissen, dass wir einen Sahnetag brauchen. Aber wir wissen auch, dass in einem Spiel alles möglich ist“, sagt beispielsweise Bayer-Torhüter Bernd Leno und beruft sich damit auch auf die alte Fußball-Weisheit, dass Pokal-Spiele ihre eigenen Gesetze haben.  </pre>


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